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Initiative Transparente Wissenschaft

Offener Brief an Bundesministerin Beatrix Karl zur Wissenschaftskultur in Österreich (Entwurf der Initiative Transparente Wissenschaft)

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Anmerkung: Dieser Brief vom 6. 3. 2011 war zunächst an Bundesministerin Beatrix Karl gerichtet. Diese hat zwar mit einem Treffen einer "Arbeitsgruppe" zum Plagiatsproblem reagiert, aber nie auf unseren offenen Brief geantwortet. Wir erneuern deshalb unsere Forderungen gegenüber dem neuen Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Karlheinz Töchterle, und richten auch an ihn öffentlich die Frage, was er zur Verbesserung des Umgangs mit Anschuldigungen wissenschaftlichen Fehlverhaltens (weiter) zu tun gedenkt.

Die Initiative Transparente Wissenschaft, 3. 5. 2011


Sehr geehrter Bundesminister für Wissenschaft und Forschung,

österreichische Massenmedien berichteten im Gefolge des bundesdeutschen Falles Guttenberg über ungeklärte Plagiatsverdachtsfälle an österreichischen Universitäten. Mehrere Kommentatoren der Qualitätspresse warfen der österreichischen scientific community vor, dass sich diese bislang nur unzureichend mit der Aufklärung von derartigen Anschuldigungen beschäftigt hat.

Uns geht es darum, die ehrlich arbeitenden österreichischen Studierenden, insbesondere DiplomandInnen und DoktorandInnen, aber auch die Post-Docs und HabilitandInnen zu schützen. Deshalb ist es uns ein Anliegen, dass in Österreich keine etwaigen Fälle von Plagiarismus oder Fälschung in der Wissenschaft verharmlost oder gar komplett in Abrede gestellt werden. Wir fordern daher eine lückenlose und insbesondere transparente Aufklärung jener Fälle, die zuletzt die heimischen Medien dominierten (Dissertation von Johannes Hahn an der Universität Wien; Diplomarbeit von Karl-Heinz Grasser an der Universität Klagenfurt). Wir erinnern auch an den Fall der teilplagiierten Habilitationsschrift von Vizerektor Hubert Biedermannan der Montanuniversität Leoben und fordern auch hier eine transparente Aufklärung, die ein universitätsinterner "Weisenrat" hinter verschlossenen Türen unseres Erachtens nur unzureichend geleistet hat.

Wir fordern weiter, dass die Verfahren sowie die Ergebnisse dieser Begutachtungsprozesse transparent gemacht werden, idealerweise durch eine Publikation im Internet. Es kann nicht länger sein, dass mehr oder minder eindeutige Plagiatsstellen bereits als Faksimiles in Tageszeitungen auftauchen oder konkrete Funde von Wissenschaftlern im Netz dokumentiert werden, aber die Entscheidungsfindungsprozesse und eingeholten Gutachten der Universitäten völlig intransparent bleiben. Open review und ein transparenter Umgang mit wissenschaftlichem Wissen sollten auch und gerade dann gelten, wenn der Verdacht besteht, dass dieses Wissen womöglich auf unredliche Weise zustande gekommen ist.

Letztlich geht es um den Schutz des Wissenschaftsstandortes Österreich und um eine Qualitätsoffensive für wissenschaftliche Abschlussarbeiten. Es wäre auch zu diskutieren, ob diese hinkünftig viel weniger nach quantitativen Kriterien (wie Gesamtseitenzahl, Anzahl der Fußnoten und Literaturtitel etc.) und viel mehr nach qualitativen Kriterien (wie Originalität der Fragestellung, eigene Interpretationsarbeit etc.) verfasst und beurteilt werden sollten.

Eine Doktorarbeit vom bezahlten Ghostwriter oder einen Doktortitel für Visitenkarte und Türschild darf es nicht mehr geben, weder in Österreich noch anderswo. Aber auch Bachelor- und Diplomarbeiten müssen ihren Wert wieder erlangen, der im Moment durch die Plagiatsdebatte gefährdet ist.

Es geht um den Wert und den Sinn unserer wissenschaftlichen Arbeiten und auch darum, dass akademische Grade nicht allgemein entwertet werden.


Wenn Sie diesen Brief unterzeichnen möchten, senden Sie bitte ein Mail mit Ihrem Namen und ev. Ihrer Webseite an antiplagaustria@gmail.com. Die Unterzeichnerliste wird nach Prüfung regelmäßig aktualisiert. Falls Sie mit Teilen des Briefs nicht einverstanden sind, das Anliegen im Großen und Ganzen aber dennoch unterstützen möchten, teilen Sie uns das im Mail bitte mit oder benutzen Sie den Diskussionsbereich im Wiki. Unterstützung aus anderen Ländern ist willkommen, denn das Anliegen ist länderübergreifend!


Die 80 Unterzeichner des Briefs (Stand: 12. Juni 2011):


1. "Es wird höchste Zeit, in Österreich wirksam zu verhindern, dass in Wissenschaft und Forschung durch Plagiate, durch den Einsatz von Ghostwritern oder durch blanken Titelkauf wissenschaftliche oder politische Karriere gemacht werden kann. Die BetreuerInnen von Habilitationen, Dissertationen oder Magisterarbeiten sind verstärkt zur Verantwortung zu ziehen, wenn sie solche Missstände zulassen."

Dr. Peter Fleissner

o.Univ.Prof.i.R. Univ.Doz Dipl.Ing.

Jakschgasse 12/3

A-1140 Wien, Austria

Tel: +43 1 5041190

Mobile: + 43 (0) 676 9308906

http://members.chello.at/gre/fleissner/default.htm


2. Ich unterstütze diese wichtige Initiative.

Matthias Wabl, Dr. techn.

Professor für Mikrobiologie und Immunologie


University of California, San Francisco

http://immunology.ucsf.edu/immuno/faculty/wabl.html http://tetrad.ucsf.edu/faculty.php?ID=149 http://bms.ucsf.edu/directory/faculty/matthias-wabl-phd http://wabllab.ucsf.edu/wabl/index.html


3. Prof. David Stifter

Department of Old and Middle Irish National University of Ireland Maynooth


Tel.: ++353-1-708 3710


4. Liebe InitiatorInnen von AntiplagAustria.


1. Ich möchte gerne den offenen Brief an die BM Karl unterstützen.

2. Auch das Projekt mit dem Ziel, Diskussionsprozesse über Plagiatsvorwürfe transparent zu machen, finde ich wichtig und unterstützenswert.

Danke für die Initiative.

Beste Grüße und alles Gute

Andreas Kirchner

Student der Philosophie an der Uni Wien

Student der Medizinischen Informatik an der TU Wien


5. Ao. Univ. Prof. Dr. Herbert Hrachovec, Institut für Philosophie, Universität Wien


6. A. Univ. Prof. Dr. Gerhard Fröhlich, Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie, Johannes Kepler Universität Linz


7. Liebe InitiatorInnen der Initiative Transparente Wissenschaft,

hiermit möchte ich meine Unterzeichnung des offenen Briefes an Ministerin Karl kund tun. Ich unterstütze die Initiative, um akademische Titel als Statussymbol in Frage zustellen, insbesondere außerhalb akademischer Kontexte.

Michael Horak

http://twitter.com/fatmike182


8. Christian Harrer, Wien


9. Plagiieren ist Betrug: wissenschaftliches Arbeiten ist ein langer Prozess mühevoller Aneignung von Regeln und Normen, verschiedener Wissens- und Kommunikationsformen. Durch Plagiieren entsteht nicht nur ein enormer moralischer Schaden - denn Verheimlichen und Herunterspielen hilft nur der Gewissensberuhigung - sondern auch ein ökonomischer Schaden (den Investitionen öffentlicher Gelder steht ja keine adäquate Leistung gegenüber) und es leiden auch die Qualitätsstandards. Auch wenn die (ver)öffentliche(te) Meinung offenbar diese Initiativen nicht goutiert, ist sie umso dringender notwendig.

Grüße

Simone Seyringer

Mag. Simone Seyringer, MAS


XING_ Kultur- und Wissenschaftskommunikation Linz/ Wien


http://xing.curbs.at/magazin.html


10. Ao.Univ.Prof. Dr. Karl Svozil

Institut für Theoretische Physik

Technische Universität Wien

Wiedner Hauptstrasse 8-10/136

A-1040 Vienna, AUSTRIA


TEL: +43 1 58801x13614


FAX: +43 1 5880113699


11. Ass. Prof. Dr. Ferdinand Steinboeck

Medical University of Vienna

Department of Medicine I

Division: Institute of Cancer Research

Cellular and Molecular Tumor Biology

Borschkegasse 8a

A-1090 Vienna, Austria

Tel.: +43 1 4277/65212 or 65220

Fax: +43 1 4277/9651


12. Mag. Dr. Christian Möstl

Graz

http://www.uni-graz.at/~moestlc/


13. Priv. Doz. Dr. Stefan Weber, Salzburg und Dresden

http://plagiatsgutachten.de/


14. a.o. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Mag. Dr. Christian Schloegl

Karl-Franzens-Universitaet Graz


Institut für Informationswissenschaft und Wirtschaftsinformatik


Universitaetsstrasse 15/F3, A-8010 Graz, Austria


Tel.: +43(0)316/380-3566 bzw. 3560, Fax: -9575


15. Moritz Eder


16. Ich bin mit dem Brief einverstanden und wünsche eine absolute Aufklärung jeglicher Plagiatsvorwürfe oder -vermutungen.

MMag.a Hildegard Steger-Mauerhofer

Troststraße 53/37

1100 Wien


17. Liebe InitiatorInnen,

ich schätze diese Initiative sehr.

Grundsätzlich bin ich gerne bereit, dies mit meiner Unterzeichnung zu unterstützen.

Mit besten Grüßen


Elisabeth Klatzer

PhD in Economics

MPA, Harvard University

Gender and Public Finance

Research and Consultancy

Mobile: ++43 (0) 650 5050565


18. Ich unterschreibe den Offenen Brief.


Dr. Heinrich Epler


19. Dr. Christian Dürr


20. Terje Tueuer-Fröhlich

B.A., MSSc, Doktorandin

Forschungsstipendiatin

Lektorin für wissenschaftliches Arbeiten

Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie

Johannes Kepler Universität Linz


21. Regina Sperlich


22. Ich bin dabei!

Univ.-Prof. Dr. Ingo Moerth

Universitaet Linz Institut für Soziologie & Institut f. Kulturwirtschaft A-4045 Linz-Auhof

http://www.jku.at/soz/content/e94923/e96177/index_html?team_view=section&emp=e96177/employee_groups_wiss96180/employees96211

http://www.jku.at/kuwi/

Tel +43 732 2468 8361DW, 7151DW, 8244DW

Fax +43 732 2468 8243DW


23. Mag. Karl Irndorfer, Doktorand, Johannes Kepler Universität Linz


24. Ich bitte um Überprüfung der wissenschaftlichen Abschlussarbeiten von EU-Kommissar Johannes Hahn und Ex-Finanzminister Karl- Heinz Grasser! Vielen Dank u mfg TURID COMMUNICATIONS e.U.

Mag.a Turid Pichler

Inhaberin & Geschäftsführerin Teinfaltstrasse 8

A -1010 Wien, Österreich

FN 316734k, ATU 56325818

Mob: +43-676-40 40 000

Tel: +43-1-503 17 78-222

Fax: +43-1-503 17 78-681

www.Turid.com


25. Mag. Dr. Josef Ehrenmüller


26. Ja, ich möchte diese Petition unterzeichnen.

Univ.-Doz. Mag. Dr. Michael Nentwich

http://eiop.or.at/mn

Danke fuer diese wichtige Initiative! MN

-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-


Univ.-Doz. Dr. Michael N E N T W I C H


Direktor Institut fuer Technikfolgen-Abschaetzung


Oesterr. Akademie der Wissenschaften


A-1030 Wien, Strohgasse 45/5


Tel. +43 1 51581 6583; Fax. +43 1 710988


http://www.oeaw.ac.at/ita


http://eiop.or.at/mn/

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


27. Ich unterzeichne den offenen Brief an BM Karl betr. einer Änderung der Wissenschaftskultur in Österreich.


OR Mag. Barbara Olsson

Anglistik und Amerikanistik

Universität Wien


28. Franz Strohmeier


29. ich unterstütze ihre initiative und möchte den brief ans ministerium daher unterzeichnen:

Nicole Delle Karth

lg, NdK


30. Ich unterstütze die Initiative und danke Herrn Prof. Hrachovec für sein Eintreten für eine transparente Wissenschaft. Das österreichische Prinzip der Metternichschen Kontrolle mit reflexartigem Sperren des Zuganges zu fragwürdigen "Dissertationen" fordert eine massive Kontrolle des Erlangens von akademischen Titeln auch im Bereich jener, die sonst mit der Vergabe von sogenannten "Professuren" an dankbare Bänkelsänger und dergleichen üblicherweise nicht sparsam sind. Danke für die mutige Initiative.

Dr. med. Wolfgang Pflanzl

Klagenfurt


31. Liebe Kolleginnen, Kollegen,

ich möchte diesen Brief unterzeichnen!

Univ. Prof. Dr. phil. Elisabeth List

Institut für Philosophie

Karl-Franzens-Universität Graz


32. Ich unterstütze ihre Initiative und möchte den Brief an die Frau Bundesminister daher unterzeichnen.

MfG

Peter P. Klein


33. Ich unterstütze diese Initiative aus voller Überzeugung. Die "Freunderlwirtschaft" beginnt in einer Gemeinde, geht in alle Bereiche der Politik und leider auch in die Wissenschaft.


Mit vorzüglicher Hochachtung

Horst Wagner, Georgsberg


34. Liebe KollegInnen,

ich unterstütze die Initiative Transparente Wissenschaft und den offenen Brief an BM Karl.

Mit besten Grüßen aus Wales,

Prof. PD Dr. Raimund KARL


Head of School

Professor of Archaeology and Heritage

School of History, Welsh History and Archaeology


Bangor University College Road Bangor, Gwynedd LL57 2DG Cymru, UK Ebost


http://www.bangor.ac.uk/history/about_the_school/staff/lecture_staff/raimund_karl/index.php.en

Privatdozent für keltische Altertumskunde, Universität Wien


35. Ich unterstuetze die Initiative, Plagiatsfaelschungen offen zu legen und Titel abzuerkennen, insbesondere auch falls dies fuer Karl-Heinz Grasser oder Johannes Hahn zutreffen sollte.

Es geht darum, die Sinnhaftigkeit und Serioesitaet von wissenschaftlichen Arbeiten zu beschuetzen und auch den Wissenschafts- und Universitaetsstandort zu erhalten.

Wolfgang Friess

E-Town 3 Building

364 Cong Hoa Street

Tan Binh District - HCMC

Vietnam

Mobile: 0084- 090303 4364


36. Danke für die Initiative, die ich gerne unterstütze!

Univ.Prof. Dr. Susanne Pernicka

Institute of Sociology

Department of Economic Sociology, Urban and Regional Research

Johannes Kepler University Linz

Altenberger Strasse 69

A-4040 Linz

Tel.: ++43 (0)732 2468/ 8286

Web: http://www.jku.at/soz/content/e94924/


37. Ich unterstütze die Forderung nach einer transparenten Aufklärung der erwähnten Plagiatsvorwürfe, wenngleich ich es ablehne, den Zugang zum Doktoratsstudium stärker zu beschränken als bisher.


Dr. Michael Strähle, Wissenschaftsladen Wien - Science Shop Vienna


38. Ich unterstütze diesen Brief.

Es entspricht leider meiner eigenen Erfahrung, dass mitunter weitgehend übernommen wird, ohne dies im Einzelnen zu kennzeichnen. Wer die mühsame ursprüngliche Forschung durchführte, bleibt weitgehend unbedankt – der schnell übernehmende Vielschreiber dagegen steigt die akademische Karriereleiter hinauf.

Dass es keine Kontroll-Instanzen gibt, die so etwas aufzeigen, ist natürlich sehr schädlich für den Wissenschaftsbetrieb.

Dr. Franz Graf-Stuhlhofer, B.Sc.

www.graf-stuhlhofer.at


39. Ich unterzeichne den Brief!


Matthias Pirngruber,

Student der Philosophie, Uni Wien


40. Sehr geehrte Initiatoren der Initiative Transparente Wissenschaft,

gerne unterstütze ich Ihr Anliegen und unterzeichne den Brief an die österreische Wissenschaftsministerin.


Mit freundlichen Grüßen

Ursula Offenberger

Soziologin, M.A.


Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Lehrstuhl für Organisationspsychologie

Varnbüelstrasse 19

CH-9000 St. Gallen

Privat: Belthlestrasse 4

72070 Tübingen


tel. +49 (0)7071-763286


mobil +49 (0)160-2927719


www.opsy.unisg.ch


41. Klarzustellen ist: "Unbewusstes Plagiieren" ist ein Ding der Unmöglichkeit! Wenn man das Handwerk wissenschaftlichen Arbeitens nicht beherrscht, sollte man nicht dissertieren. Ich unterstütze den offene Brief daher vorbehaltlos.


Mag. phil. Christian Dayé

Institut für Soziologie, Universität Graz

Universitätsstr. 15

8010 Graz

Österreich

Tel: +43 316 380 7417


Web: http://www.uni-graz.at/ch.daye/


42. Ich bin Doktorand am Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie an der Johannes Kepler Universität Linz und unterstütze die Initiative Transparente Wissenschaft

mfg thomas teubel

Thomas Teubel M.A.

MPA Pollheimerstraße 8

A-4701 Bad Schallerbach


43. Hiermit unterstütze ich den offenen Brief an Ministerin Karl ohne jegliche Einschränkungen.

Univ.-Prof. Dr. Michael Rosenberger

Prorektor Vorstand des Instituts für Moraltheologie


Katholisch-Theologische Privatuniversität


Bethlehemstr. 20


A-4020 Linz


44. Ich unterstütze diese Initiative.

Obwohl diese Initiative sich eher an „absichtliche“ Plagiate richtet, möchte ich auch vorschlagen, dass die Lehre Studierenden besser verständlich machen muss, wie Literaturrecherche und eigene Ideen miteinander in Beziehung zu setzen sind.

Herzliche Grüße,


Mag. Angelina Brotherhood


Public Health Researcher

Centre for Public Health

Liverpool John Moores University, UK


45. Ich schließe mich den Inhalten des offenen Briefes an Frau Ministerin Karl an.

Dr. phil. Elisabeth Menschl

Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie der Johannes Kepler Universität Linz

Lehrbeauftragte für Angewandte Ethik


46. Obwohl ich nicht der Meinung bin, dass ein Doktoratsstudium jenen vorbehalten sein soll, die eine wissenschaftliche Karriere anstreben, unterstütze ich die Forderung nach einer lückenlosen und transparenten Aufklärung von etwaigen Plagiarismus-Fällen --- unabhängig davon, ob diese Fälle von den Medien aufgegriffen werden oder nicht.


Christian Aistleitner


47. Liebe KollegInnen, das ist eine gute Initiative, genau der richtige Mittelweg zwischen der Hetze gegen Guttenberg und dem Angriff auf die Wissenschaft in Deutschland. Könntet Ihr die Initiative nicht irgendwie auf Deutschland ausdehnen?

Gruß aus Laos, wo solche Dinge noch völlig unbekannt sind.

Univ. Prof. Dr. Boike Rehbein

Institut für Asien- und Afrikawissenschaften

Humboldt Universität zu Berlin


48. Sehr interessante Initiative!

Prof. Dr. Peter Wiedemann

Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des

Karlsruher Instituts für Technologie (KIT),

Mitglied der Helmholtz Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren


49. Dr. Christoph Seydl

ehemals Lektor an der JKU Linz und der Universität Wien


50. Liebe Kolleginnen,

ich möchte den offenen Brief an Elfriede Karl mit unterzeichnen.

Mfg,


a. Univ. Prof. Dr. Evelyn Gröbl-Steinbach Schuster

Institut für Gesellschaftspolitik

Johannes Kepler Universität Linz


51. Ich kann diese Initiative nur mit Nachdruck unterstützen.

Prof. Dr. Klaus Fischer

Universität Trier

Fach Philosophie/Wissenschaftstheorie


52. Sehr gerne unterstütze ich als ehrlich arbeitende Wissenschafterin den offenen Brief an Frau Ministerin B. Karl mit meiner Unterschrift.


Mag. Dr. Andrea Schidlofski

Klassische Archäologin/Kulturanthropologin

8010 Graz


53. Mag. Christoph Kepplinger

Elfriede Jelinek-Forschungszentrum

Institut für Germanistik

Universität Wien

Dr. Karl Lueger-Ring 1

1010 Wien

Austria

http://www.elfriede-jelinek-forschungszentrum.com


54. Beni Altmüller

http://www.benialtmueller.de


http://www.dip.mak.at


55. Wolfgang Weiner


56. Dipl.-Ing. Antonius Kies

TU Graz

Institute for ICE and Thermodynamics

A-8010 Graz

Inffeldg. 21a (Room IMEG094)

p: +43 (0)316 / 873 - 7721

web: http://ivt.tugraz.at


57. doktorat.at – Österreichs junge WissenschafterInnen

Josefstädterstr. 32/17, 1080 Wien

http://www.doktorat.at

Mag.a Gülay Ates

Präsidentin

Anm.: Der offene Brief wird von der Initiative doktorat.at mit einem Vorbehalt unterstützt.


58. Sehr geehrte Damen und Herren,

Plagiate sind Diebstahl geistigen Eigentums und beleidigen diejenigen, die ordentliche und kritische wissenschaftliche Leistungen erbringen.

Ich möchte den offenen Brief gerne unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen

Mag. Bernhard Mader

Arbeiterkammer OÖ

Kommunikation


59. Hiermit unterstütze ich diese Initiative gegen Plagiate, da dieser Betrug um des Titels willen ehrlich forschenden Doktoranden in Österreich schadet.

Mag. Auguste Zauner


60. Mag. Bernhard Blaschitz

Dissertant, Universitätsassistent

Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie

Technische Universität Wien

http://dmg.tuwien.ac.at/blaschitz/


61. Bitte fügen Sie meinen Namen zu den UnterzeichnerInnen des Briefs an den Bundesminister für Wissenschaft und Forschung bezüglich der Aufklärung der Plagiatsvorwürfe.

Mit freundlichen Grüßen,

Klaus Rieser

Assoc. Prof. Mag. Dr. Klaus Rieser

Department of American Studies

University of Graz

Attemsgasse 25/II

8010 Graz

T: +43-316-380-8201 (Sek: -2465)

F: +43-316-380-9768


62. Sehr geehrte KollegInnen,

gerne unterstütze ich diese wichtige und längst fällige Initiative!

Mit besten Grüßen

Johanna Laakso

Univ. Prof. Dr. Johanna Laakso

Universität Wien, Institut für Europäische und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft (EVSL)

Abteilung Finno-Ugristik

Campus AAKH Spitalgasse 2-4 Hof 7

A-1090 Wien

http://homepage.univie.ac.at/Johanna.Laakso/

Project ELDIA: http://www.eldia-project.org/


63. Clemens Hanel

http://hcl.li/german/Lebenslauf.html


64. Ass. Prof. Mag. Dr. Josef Melchior

Universität Wien


65. PD Dr. Markus Wissen

Universität Wien

Institut für Politikwissenschaft


66. Mag. Dr. Andrea B. Braidt, MLitt

TFM Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft

Universität Wien

Berggasse 7/2c

A-1090 Wien

++43 1 4277 48426


67. Sehr geehrter Herr Bundesminister für Wissenschaft und Forschung,

ich schließe mich den Unterzeichner/innen des offenen Briefs der „Initiative Transparente Wissenschaft“ an und unterstütze vollinhaltlich deren Begehren.

In der Hoffnung, dass auf diesem Gebiet mehr als bisher geschieht, verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Helmuth Vetter

Ao. Univ.-Prof. i. R. Dr. Helmuth Vetter

http://philosophie.vetter.cc/


68. Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte die sehr wichtige Initiative gegen den leichtfertigen Umgang der österreichischen akademischen Behörden mit dem Plagiatsproblem bei Diplomarbeiten und Dissertationen vollinhaltlich unterstützen.

Univ.Prof. i. R. Helmut Kramer

Institut für Politikwissenschaft

Universität Wien

Website: http://homepage.univie.ac.at/helmut.kramer


69. Mag. Wolfgang Bayer

www.wolfgangbayer.info

Universität für Musik & darstellende Kunst Wien


70. Dr. Eva Vetter

Universität Wien


71. Univ. Prof. Dr. Walter Hölbling

http://www.uni-graz.at/walter.hoelbling/


72. Mag. Thomas Schmidinger

http://homepage.univie.ac.at/thomas.schmidinger/


73. Betreff: Unterzeichnung Unterschriftenliste gegen Ignorierung von Plagiatsvorfällen in Österreich

Ich geniere mich als Österreicher und als Akademiker für diese Nachlässigkeit und das ständige Herumlavieren. Es gibt klare Zitationsregeln, und die sind zu erfüllen!

Mit freundlichen Grüßen

Assistenz-Professor Dr. Manfred Bobrowsky

Technischer Leiter/AV-Medienproduktionen

Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien

Schopenhauerstraße 32

1180 Wien

Tel.: +43 1 4277 49322

Fax: +43 1 4277 49388

http://www.univie.ac.at/publizistik


74. Ich unterstütze den offenen Brief, der am 6.6.2011 auf http://de.antiplagaustria.wikia.com/wiki/Offener_Brief_an_Bundesministerin_Beatrix_Karl_zur_Wissenschaftskultur_in_Österreich_(Entwurf_der_Initiative_Transparente_Wissenschaft) im Internet steht bzw. dessen aktualisierte Fassung, die sich an Bundesminister Karlheinz Töchterle
richtet.

ao. Univ. Prof. Dr. Michael Grosser

Fakultät für Mathematik der Universität Wien

http://plone.mat.univie.ac.at/mitglieder/details?memberid=89&is_guest=0


Besonders wichtig dabei ist,

"...... dass die Verfahren sowie die Ergebnisse dieser Begutachtungsprozesse transparent gemacht
werden, idealerweise durch eine Publikation im Internet. Es kann nicht länger sein, dass mehr oder
minder eindeutige Plagiatsstellen bereits als Faksimiles in Tageszeitungen auftauchen oder konkrete
Funde von Wissenschaftlern im Netz dokumentiert werden, aber die Entscheidungsfindungsprozesse und
eingeholten Gutachten der Universitäten völlig intransparent bleiben. Open review und ein
transparenter Umgang mit wissenschaftlichem Wissen sollten auch und gerade dann gelten, wenn der
Verdacht besteht, dass dieses Wissen womöglich auf unredliche Weise zustande gekommen ist."


75. OR Dr. Norbert Griesmayer i. R.

Universität Wien


76. Ich unterzeichne den offenen Brief der Initiative Transparente Wissenschaft.

Mag. Dr. Andrea Hofmeister

Karl-Franzens-Universität Graz

Institut für Germanistik


77. ich unterstütze ihre initiative vollinhaltlich und unterzeichne hiermit den offenen brief an bm töchterle.

mfg

ao. univ. prof. mag. dr. roland steinbauer

http://www.mat.univie.ac.at/~stein


78. Ich unterstütze die *Initiative Transparente Wissenschaft*.

Mag. Dr. Anton Fuxjäger

TFM - Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien

Hofburg, Batthyanystiege

A-1010 WIEN


79. Mag. Annemarie Doblander

Ich möchte hiermit die Forderungen der Initivative Transparente Wissenschaft vollinhaltlich unterstützen. Neben allen genannten Punkten geht es schlicht darum, dass Recht vor Unrecht kommt und letzteres darf nicht ungestraft bleiben. Daher fordere ich die verantwortlichen Politiker und akademischen Würdenträger auf, endlich zu handeln und Herrn Hahn seinen Titel abzuerkennen, denn diesen hat er nicht verdient (im übrigen wäre spätestens jeder zweitsemestrige Student nach dem Besuch einer Lehrveranstaltung zum wissenschaftlichen Arbeiten in der Lage, das zu beurteilen bzw. die Ausführungen des Herrn Dr. Weber zumindest zu bestätigen).

Es gibt also nicht nur Handlungsbedarf, sondern es ist hart an der Zeit zu handeln!

_______________________
Mag. Annemarie Doblander

Forest Village 2/LB04

6430 Ötztal-Bahnhof


80. Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich unterstütze vollinhaltlich den offenen Brief an den BM für Wissenschaft
und Forschung zur Wissenschaftskultur in Österreich.

Weiters kritisiere ich die Prüfungspraxis der österreichischen
Universitäten, die bei "normalen" Studenten bzw. Dissertanten wenig
Fedelesen macht, einflussreiche Personen (wie etwa EU-Kommissar Hahn) aber
bevorzugt behandelt. Diese Vorgangsweise halte ich für ungerecht, feig,
korrupt und opportunistisch. Sie schädigt das ohnehin schon ramponierte
Ansehnen der (universitären) Wissenschaft und das Ansehen redlich
arbeitender Wissenschaftler.

Leider gibt es in Österreich auch Universitätsprofessoren, die hemmungslos -
und leider auch sanktionslos - fremde Arbeiten ohne Quellenangabe
abschreiben. Ich erinnere an den Fall Prof. Dr. Helfried Mostler von der
Universität Innsbruck, der ein fremdes Gutachten zu einem Drittel
abgeschrieben hat und dafür von der Universität "ermahnt" wurde. Solche
"akademischen Lehrer" sind eine Schande für die Wissenschaft und sollten aus
der wissenschaftlichen Gemeinschaft ausgeschlossen werden.

Mit besten Grüßen
Dr. Josef Lueger

InGEO - Ingenieurbüro für Technische Geologie
Gerichtlich zertifizierter Sachverständiger
Eingetragener Mediator
Geigenberg 6
3243 St. Leonhard am Forst

www.ingeo.at

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